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    Lokalisierung von Exemplaren für die Fernleihe

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    Um Fernleih-Exemplare zu lokalisieren, müssen Sie eine der folgenden Rollen innehaben:
    • Benutzungsservice-Mitarbeiter (für die Fernleih-Bibliothek)
    • Benutzungsservice-Manager (für die Fernleih-Bibliothek)
    Der Lokalisierungsprozess gleicht die Metadaten einer Fernleihbestellung mit einer Katalog-Ressource ab.
    Der Lokalisierungsprozess erstellt eine Rota-Liste der potentiellen aktiven Fernleihpartner, die durchsucht werden, um die Fernleihbestellung zu erfüllen. Die Rota-Liste wird basierend auf Rota-Vorlagen erstellt (siehe Konfiguration von Rota-Vorlagen).
    Dieser Prozess wird als direkte Fernleihe ausgeführt, wie folgt:
    • Lokalisieren einer passiven Fernleihe – Lokalisiert eine passive Fernleihbestellung in den Katalogen des Partners. Alma durchsucht die Kataloge aller Rota-Partner, um festzustellen, ob der Partner den bestellten Datensatz besitzt. Die Ressource wird nur von Partnern bestellt, die die bestellte Ressource besitzen. Wenn die Lokalisierung fehlschlägt, wird der Partner aus der Rota entfernt. Passive Fernleihbestellungen werden vom Senden an gebende Fernleihpartner gesperrt, wenn es eine Übereinstimmung in lokalem Besitz für das bestellte Material gibt.
      Wenn Sie einen Wert im Feld Bestandscode auf der Seite Fernleihpartner konfigurieren (Benutzung > Fernleihe > Partner, wählen Sie Bearbeiten aus der Zeilen-Aktionsliste für einen ISO-Partner), wird der Lokalisierungsprozess nur dann erfolgreich abgeschlossen, wenn die Ressource in der durch den Wert Bestandscode spezifizierten Bibliothek gefunden wird. (Details finden Sie unter Fernleihpartner).
      Alternativ können Sie einem Bestandscode mehrere Bibliotheken zuweisen, damit der Lokalisierungsprozess erfolgreich abgeschlossen wird, wenn das Exemplar für eine der zugeordneten Bibliotheken gefunden wird. Für Details kontaktieren Sie den Ex Libris Support.
      Für Details zum Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe siehe Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe.
    • Lokalisieren einer aktiven Fernleihe – Lokalisiert eine aktive Fernleihbestellung im Katalog des gebenden Fernleihpartners. Alma durchsucht den Lokalisierungskatalog, um eine Übereinstimmung im lokalen Bestand für die Metadaten einer Bestellung von einem externen Besteller zu finden. Gebende Fernleihpartner wissen automatisch, ob sie die bestellte Ressource besitzen, und sie können den Status des entsprechenden Bestandes auf einen Blick sehen.
      Für Details zum Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe siehe Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe.
    • Eigener Besitz – Lokalisiert eine passive Fernleihbestellung im Katalog des nehmenden Fernleihpartners, bevor die Bestellung an den Partner gesendet wird. Diese Suchart legt fest, ob die Bestellung der Ressource eines Partners durch den lokalen Bestand erfüllt werden kann, oder ob die Bestellung an einen externen Fernleihpartner weitergeleitet werden muss, als Teil des Lokalisierungsprozesses der passiven Fernleihe.
      Für Details zum eigenen Besitz siehe Eigener Besitz.
    Dieser Abschnitt beschreibt die unterschiedlichen Stufen im Lokalisierungsprozess, seine Überwachungs-Werkzeuge und wie der Prozess konfiguriert wird.

    Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe

    Der Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe wird als Teil der Lokalisierungsprofile konfiguriert (siehe Konfiguration von Lokalisierungsprofilen). Es gibt Lokalisierungsprofile mit den folgenden Typen:
    • Z39.50 – Wenn das Lokalisierungsziel keine Alma-Institution ist, kann sein Katalog von Alma durchsucht werden, unter Verwendung des Protokolls Z39.50. Der Zielpartner muss einen offen zugänglichen Z39.50 Server betreiben. Eine Suchanfrage sucht nach dem Titel, Verfasser, ISBN/ISSN und Jahr (Veröffentlichungsdatum) der Bestellung. Wenn mehr als ein Suchanfrage-Feld spezifiziert wurde, müssen sie alle zutreffen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Eine erfolgreiche Suche in einer oder mehreren Partnerdatenbanken gilt als erfolgreich.
      Alma kann Lokalisierungsziele von diesem Typ nur dann definieren, wenn das Lokalisierungsziel Teil eines von Alma durchsuchbaren externen Ziels ist. Wenn ein Partner auf diese Art durchsuchbar ist, sich der Katalog des Partners aber nicht in Almas Liste der durchsuchbaren externen Ziele befindet, kontaktieren Sie bitte Ex Libris Data Services, um diesen Katalog zu einem durchsuchbaren Ziel zu machen.
    • Alma – Wenn das Lokalisierungsziel eine Alma-Institution ist, kann sein Katalog unter Verwendung der Alma-APIs durchsucht werden. Dies unterstützt präzisere Lokalisierungsoptionen.
      Wenn Ihre Institution Mitglied eines Benutzungsnetzwerks oder einer Mitgliedsinstitution einer Netzwerkzone ist, verwendet der Lokalisierungsprozess interne Alma-Datensatz-IDs anstelle der Bestell-Metadaten. In diesem Fall ist es daher nicht erforderlich, Nach Feldern lokalisieren zu konfigurieren. Bei der Verwendung eines Alma-Lokalisierungsprofils, wenn der aktive Fernleihpartner und der Besteller derselben Netzwerkzone oder demselben Benutzungsnetzwerk angehören, ist der Lokalisierungsprozess für andere Insitutionen von der Konfiguration des Lokalisierungsprofils abhängig:
      • Wenn das Kontrollkästchen Lokalisieren nach Feldern auf der Seite Lokalisierungsprofildetails aktiviert ist, basiert der Ablauf des Lokalisierungsprozesses auf den ausgewählten Unterfeldern (Titel, Verfasser, ISBN/ISSN, Ausgabe, OCLC-Nummer und LCCN, Andere Standard-ID, Strichcode, DOI).
      • Wenn das Kontrollkästchen Lokalisieren nach Feldern auf der Seite Lokalisierungsprofildetails nicht aktiviert ist, oder wenn keines der Unterfelder ausgewählt wurde, basiert der Ablauf des Lokalisierungsprozesses auf den folgenden Kriterien: LCCN, OCLC-Nummer, Titel und ISBN/ISSN.

      Sie können wie folgt festlegen, ob der Lokalisierungsprozess physische Ressourcen und / oder elektronische und digitale Ressourcen prüfen soll:

      • Wenn Physische Ressourcen ignorieren nicht ausgewählt ist und Elektronische und digitale Ressourcen ignorieren ausgewählt wurde, führt Alma den Lokalisierungsprozess nur für physische Ressourcen basierend auf dem Titelsatz durch.
      • Wenn Physische Ressourcen ignorieren ausgewählt ist und Elektronische und digitale Ressourcen ignorieren nicht ausgewählt wurde, führt Alma den Lokalisierungsprozess nur für elektronische Ressourcen durch, ähnlich wie der Link-Resolver und dessen Verwendung sowie die Band- / Ausgabeinformationen der Bestellung und der Bestandszeitraum des Ausleihers.
      • Wenn die Auswahlen Physische Ressourcen ignorieren und Elektronische und digitale Ressourcen ignorieren jeweils aufgehoben werden, führt Alma den Lokalisierungsprozess für physische Ressourcen basierend auf dem Titelsatz durch, sowie für elektronische Ressourcen, ähnlich wie der Link-Resolver unter Verwendung der Band- / Ausgabeinformationen der Bestellung und des Bestandszeitraums des Ausleihers funktioniert. Die elektronische Lokalisierungsprüfung wird zuerst durchgeführt.

    Verwenden Sie den Parameter rs_uresolver_locate, um anzugeben, dass der Lokalisierungsprozess Band- / Ausgabeinformationen für elektronische Ressourcen berücksichtigen soll, ähnlich wie der Link-Resolver den E-Bestand der Rota-Mitglieder durchsuchen würde. Siehe Konfiguration anderer Einstellungen (Benutzung).

    • BLDSS - Eine Lokalisierung kann mithilfe des British Library Document Supply Service durchgeführt werden. Für weitere Informationen zu den Lokalisierungsprofil-Parametern BLDSS siehe Neues Lokalisierungsprofil.
    • Benutzungsnetzwerk - Wenn der aktive Fernleihpartner und der Besteller demselben Benutzungsnetzwerk angehören, gibt es keinen Lokalisierungsprozess, da Alma weiß, welcher Partner den bestellten Titel besitzt. Die Lokalisierung der Bestellung wird dann wie folgt durchgeführt:
      • Die Bestellung wird in Alma gespeichert, mit der Liste der Benutzungsnetzwerk-Mitglieder, die die Ressource besitzen.
      • Für Partner, deren Institutions-ID Teil desselben Benutzungsnetzwerks ist, wie der Besteller:
        Wenn die Institutions-ID mit dem Besteller verknüpft ist, gilt der bestellte Datensatz als erfolgreiche Lokalisierung.
        Wenn die Institutions-ID nicht mit dem Besteller verknüpft ist, gilt der bestellte Datensatz als fehlgeschlagene Lokalisierung.
    Sie können ein Alma-Lokalisierungsprofil konfigurieren, um die Bestellbarkeit und Verfügbarkeit zu testen, durch Aktivierung der Kontrollkästchen Verfügbarkeit des Exemplars überprüfen und Bestellbarkeit des Exemplars überprüfen auf der Seite Lokalisierungsprofildetails (siehe Konfiguration von Lokalisierungsprofilen). Wenn Sie Verfügbarkeit des Exemplars überprüfen auswählen, ist der Lokalisierungsprozess nur dann erfolgreich, wenn der Datensatz beim Partner gefunden wird und zumindest ein Exemplar verfügbar ist (Status Vorhanden). Wenn Sie Bestellbarkeit des Exemplars überprüfen auswählen, ist der Lokalisierungsprozess nur dann erfolgreich, wenn das Exemplar verfügbar ist (die Richtlinie Ist über Fernleihe bestellbar = Richtig).
      Fügen Sie das entsprechende Lokalisierungsprofil einem Fernleihpartner bei (siehe Fernleihpartner).
      Sie können den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe automatisch aktivieren, indem Sie die relevanten Einstellungen beim Konfigurieren eines Lokalisierungsprofils auswählen, wie im folgenden Vorgang beschrieben.
      Um den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe automatisch zu aktivieren:
      1. Aktivieren Sie auf der Seite Organisationseinheit - Details (siehe Parameter einer Fernleihbibliothek konfigurieren) das Kontrollkästchen Bestellung bei lokalisiertem Fehler stornieren, damit Alma eine Bestellung automatisch storniert, für die der Lokalisierungsprozess keinen potenziellen Partner finden konnte.
      2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Lokalisierungsprofil automatisch aktivieren, damit Alma den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe automatisch auslöst, wenn eine passive Fernleihbestellung von einer beliebigen Schnittstelle erstellt wird – Alma, Primo oder API.
        Seite Organisationseinheit
      Der automatische Lokalisierungsprozess kann nur dann aktiviert werden, wenn die automatischen Regeln für die Rota-Zuordnung ebenfalls aktiviert wurden, um der Bestellung automatisch eine Rota beizufügen. Der Lokalisierungsprozess wird dann für die automatisch beigefügte Rota durchgeführt.
      Um den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe manuell zu aktivieren:
      Um Fernleih-Bibliotheksinformationen zu konfigurieren, führen Sie eine der folgenden Optionen aus:
      • Klicken Sie auf der Seite Passive Fernleihbestellung (Benutzung > Fernleihe > Passive Bestellungen, klicken Sie für eine Bestellung auf Bearbeiten) auf den Button Lokalisieren.
        Seite Passive Fernleihbestellung – Button Lokalisieren
      • Klicken Sie auf der Seite Passive Fernleihbestellung (Benutzung > Fernleihe > Passive Fernleihbestellungen) auf die Aktion Ressource lokalisieren. Dieser Link wird nur angezeigt, wenn die Bestellung einen zugeordneten Partner oder eine zugeordnete Rota hat .
        Seite Passive Fernleihbestellungen – Link Ressource lokalisieren

      Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe

      Der Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe kann automatisch oder manuell aktiviert werden, nach dem Erstellen einer aktiven Fernleihbestellung.
      • Um den Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe automatisch zu aktivieren, aktivieren Sie auf der Seite Organisationseinheit - Details (siehe Um den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe automatisch zu aktivieren oben) das Kontrollkästchen Ressource automatisch lokalisieren. Wenn eine aktive Fernleihbestellung erstellt wird, wird automatisch nach der Ressource gesucht.
      • Um den Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe manuell zu aktivieren, wählen Sie auf der Seite Aktive Fernleihbestellungen - Aufgabenliste (Benutzung > Fernleihe > Aktive Fernleihbestellungen) Lokalisieren aus der Zeilen-Aktionsliste.
      Der Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe ist erfolgreich, wenn es ein übereinstimmendes Ergebnis gibt, und er schlägt fehl, wenn es keine übereinstimmenden Ergebnisse gibt. Wenn es mehr als eine Übereinstimmung gibt, gibt der Parameter rs_fail_locate_multiple_results das Verhalten vor (siehe Konfiguration anderer Einstellungen (Benutzung)) . Wenn ein Titel mehrere Exemplare enthält, werden die Verfügbarkeit und die Anforderbarkeit im Lokalisierungsprozess nicht überprüft, und die Bestellung sollte manuell verarbeitet werden. Im Fall eines fehlgeschlagenen Prozesses wird die Suchanfrage auf der Seite Bestandssuche angezeigt. Der Mitarbeiter kann die aktive Fernleihbestellung entweder manuell dem lokalen Bestand beifügen oder auf den Link Suchanfrage ändern klicken, um die Suchanfrage zu ändern.
      Eine Fernleihbibliothek kann konfiguriert werden, eine eingehende Bestellung automatisch abzulehnen, wenn der bestellte Titel keine verfügbaren Exemplare hat. Dies kann durch Auswahl der Schalter Bestellung ablehnen, wenn kein Exemplare verfügbar, Bestellung ablehnen, wenn keine Exemplare bestellbar und Ressource automatisch lokalisieren im Setup der aktiven Fernleihe der Fernleihbibliothek geschehen. Wenn die Schalter nicht aktiviert sind, kann der Mitarbeiter auf der gebenden Seite manuell entscheiden, ob die Bestellung abgelehnt werden soll, wenn das bestellte Exemplar nicht verfügbar ist.
      Der Lokalisierungsprozess der aktiven Fernleihe wird basierend auf den für die Bestellung verfügbaren Metadaten bearbeitet:
      • Wenn die Bestellung mit einer Datensatz-ID erhalten wurde, wird die aktive Fernleihbestellung automatisch mit dem gekennzeichneten Datensatz verknüpft. Eine Bestellung kann mit einer Datensatz-ID über ISO ILL erhalten werden, wenn der Besteller und der Ausleiher zum selben Benutzungsnetzwerk gehören und die Bestellung mithilfe des Netzwerkzonen-Datensatzes oder eines deduplizierten Primo-Datensatzes platziert wurde. Wenn die beiden Datensätze in Primo dedupliziert sind und die Bestellung von Primo platziert wird, betrachtet der Suchvorgang den gesamten Bestand als Kandidaten für die Ausführung der Bestellung und greift auf jeden Bestand zu, der zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen angefordert werden kann. Wenn die Bestellung von Alma vorgenommen wird, ist die Deduplizierung nicht relevant, und der Datensatz, der für die Bestellung ausgewählt wurde, wird verwendet.
      • Wenn die Bestellung ohne Datensatz-ID erhalten wurde, wird der Datensatz basierend auf den ausgewählten Werten Nach Feldern lokalisieren auf der Seite Organisationseinheit - Details lokalisiert (Konfigurationsmenü > Benutzung > Bibliothek > Öffnungszeiten, klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht).
      • Wenn das Kontrollkästchen Lokalisieren nach Feldern nicht aktiviert ist oder wenn keines der Unterfelder ausgewählt wurde, basiert der Ablauf des Lokalisierungsprozesses auf den folgenden Kriterien (in der angegebenen Reihenfolge): LCCN, OCLC-Nummer, Titel und ISBN/ISSN.
      • Wenn die externe Datensatz-ID bei der Bestellung angegeben wurde, wird der Lokalisierungsprozess ausschließlich auf Basis der externen Datensatz-ID durchgeführt.

      Eigener Besitz

      Die Überprüfung des eigenen Besitzes legt fest, ob eine bestellte Ressource lokal im Besitz der Institution des Bestellers ist. Beim Erstellen einer neuen passiven Fernleihbestellung in Alma wird eine Warnmeldung angezeigt (Der institutionelle Bestand hat Dienste für den angeforderten Titel), wenn die angeforderte Ressource der lokalen Institution gehört.
      Die Überprüfung des eigenen Besitzes wird folgendermaßen vorgenommen:
      • Der Datensatz wird lokalisiert, basierend auf den Werten Nach Feldern lokalisieren auf der Seite Organisationseinheit - Details (Konfigurationsmenü > Benutzung > Bibliothek > Öffnungszeiten, klicken Sie auf die Registerkarte Übersicht). Siehe Um den Lokalisierungsprozess der passiven Fernleihe automatisch zu aktivieren oben.
      • Wenn das Kontrollkästchen Lokalisieren nach Feldern nicht aktiviert ist oder wenn keines der Unterfelder ausgewählt wurde, basiert der Ablauf des Lokalisierungsprozesses auf den folgenden Kriterien (in der angegebenen Reihenfolge): LCCN, OCLC-Nummer, Titel und ISBN/ISSN.
      Wenn dies im Primo Get It Tab durchgeführt wird, wird der eigene Besitz durch Auflösung der eingehenden OpenURL an eine bestehende Ressource festgelegt. Daher basiert er auf den Übereinstimmungsmechanismen des Resolvers, und nicht auf den oben genannten Konfigurationen.